Prozesse verschlanken und dabei die prozessgestaltenden Randbedingungen berücksichtigen
Prozesse sind oft stark verflochten. Notwendige Änderungen in der Reihenfolge des geplanten Ablaufs oder in der Dauer von Teilprozessen führen zu Problemen im Gesamtprozess.

Wir erfassen und visualisieren diese Verknüpfungen im Prozess als Grafen. Das führt zu einer erhöhten Transparenz bei der Identifizierung terminkritischer Abhängigkeiten, zeigt inhaltliche Zusammengehörigkeit und ermöglicht die Verschiebung von Teilprozessen innerhalb erlaubter systembestimmender Randbedingungen.
Anerkannte Prozessoptimierungsmethoden aus der DSM-Forschung setzten wir je nach Bedarf ein: Triangularisierung ermöglicht die Prozessverschlankung und den Ablauf mit möglichst wenig Schleifen, Clustering gruppiert ähnliche Teilprozesse die gruppiert ablaufen sollten, Tearing setzt den Fokus auf Teilprozesse die den Gesamtprozess durch Rückschritte verlangsamen. Am Ende der Analyse liefern wir klare Entscheidungsempfehlungen und identifizieren ihren Handlungsbedarf für kürzere Projektdauer, geringere Projektkosten und optimale Auslastung von Mitarbeitern und Ressourcen.


